Deine Feinkost im Test: Meine Menschen haben schon nachbestellt
Meine Menschen bekommen öfter Pakete mit Essen. Das ist zunächst einmal positiv. Weniger positiv ist, dass erstaunlich selten etwas davon für mich bestimmt ist. Bei diesem Paket war es besonders schlimm. Acht Tüten standen vor mir. Acht. Kein Huhn, kein Lachs und nicht einmal eine geschmacklose Trockenfutterkugel.
Stattdessen haben meine Menschen angefangen, begeistert über Mandelgebäck, Jul-Bomben, Elisenlebkuchen und Nudeln zu reden. Wenig später war das Mandelgebäck leer und meine Zweibeinerin empört. Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich festhalten, dass sie es selbst verköstigt hat.
Getestet haben wir acht Produkte von Deine Feinkost. Das Paket wurde uns kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und vom Unternehmen zusammengestellt. Inzwischen gibt es allerdings einen ziemlich eindeutigen Hinweis darauf, wie der Test ausgefallen ist: Meine Menschen haben bereits auf eigene Rechnung nachbestellt.
Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten
Was war in unserem Deine-Feinkost-Paket?

Unsere Testauswahl bestand aus drei verschiedenen Nudelsorten und fünf süßen beziehungsweise herzhaften Leckereien. Bekommen haben wir Steinpilznudeln, Zitronen-Dinkel-Nudeln, Bärlauchnudeln, Tomatencracker, Elisenlebkuchen, Jul-Bomben, Mandelgebäck und Schwarze Mandel.
Schon die Auswahl gefällt meinen Menschen ziemlich gut. Neben Produkten, unter denen man sich sofort etwas vorstellen kann, standen mit Schwarze Mandel und Jul-Bomben auch zwei Tüten auf dem Tisch, bei denen zunächst einmal genauer geguckt werden musste.
Die braunen wiederverschließbaren Beutel mit Sichtfenster passen ziemlich gut zum Manufakturkonzept. Zutaten, Allergene, Mindesthaltbarkeitsdatum und weitere Pflichtangaben sind ordentlich deklariert und nach dem Öffnen lassen sich die Verpackungen wieder zuverlässig verschließen.
Dann wurde das Mandelgebäck geöffnet und meine Zweibeinerin machte Geräusche, die darauf schließen ließen, dass es ziemlich gut riecht. Ich distanziere mich von diesem Verhalten.
Wer steckt eigentlich hinter Deine Feinkost?
Wenn meine Menschen nach einem kostenlosen Testpaket freiwillig ihr eigenes Geld im selben Shop ausgeben, muss ich als verantwortlicher Chefredakteur natürlich wissen, wem sie es überweisen.
Hinter Deine Feinkost steckt die Feinkost Manufaktur Kornex UG aus Wittenberge in Brandenburg. Geschäftsführerin ist Myriam Bodin. Neben dem Büro gibt es in der Bäckerstraße 31 einen Hofladen und eine eigene Produktionsstätte. Bei den Nudeln wird das auch in den Produktbeschreibungen deutlich: Die verschiedenen Sorten werden von Deine Feinkost selbst hergestellt und kommen laut Anbieter ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Farbstoffe aus.
Auch bei den Zutaten verfolgt die Manufaktur einen interessanten Ansatz. Nach eigenen Angaben bemüht sich Deine Feinkost darum, Zutaten von lokalen Mühlen und Bauern zu beziehen. Dass dabei nicht einfach drei Standardnudeln produziert werden, sieht man spätestens im Sortiment. Neben Steinpilz, Bärlauch und Zitrone finden sich beispielsweise Pasta mit Basilikum, Roter Bete, Dill, Pfeffer oder Knoblauch.
Bei der Verpackung setzt Deine Feinkost auf Kraftpapierbeutel mit Zipper. Die lassen sich nach dem Öffnen wieder verschließen, was wir im Alltag ziemlich praktisch finden. Die Nudeltüten werden zusätzlich verschweißt, damit das Aroma erhalten bleibt.
Ich persönlich finde trotzdem, dass eine Feinkostmanufaktur mit so vielen Produkten dringend über eine Geschmacksrichtung Huhn nachdenken sollte. Aber mich fragt wieder keiner.
Mandelgebäck: Unser persönlicher Favorit
Beim Mandelgebäck waren sich meine Menschen ziemlich schnell einig. Schon beim Öffnen riecht es intensiv nach Mandeln, innen ist es herrlich weich und die Süße bleibt angenehm, ohne den eigentlichen Geschmack zu erschlagen.
Meine Zweibeinerin beschreibt das Ganze als italienisches Weihnachten bei Nonna. Ich war nicht dabei und kenne Nonna nicht, aber offenbar ist das ein großes Kompliment.
Besonders interessant wird das Urteil beim Blick auf den Preis. Für 180 Gramm Mandelgebäck wurden zum Zeitpunkt unseres Tests 5,50 Euro verlangt. Kurz zuvor hatte meine Zweibeinerin beim örtlichen Bäcker 150 Gramm Buttergebäck für acht Euro zum Testen gekauft. Das war geschmacklich in Ordnung. Beim Mandelgebäck von Deine Feinkost wurde dagegen bereits Nachschub bestellt.
Damit ist die wissenschaftliche Frage, ob meine Menschen es wieder kaufen würden, ziemlich eindeutig beantwortet.
Das Mandelgebäck ist damit unser persönlicher Favorit. Einen direkten Wettbewerb machen wir aus den acht sehr unterschiedlichen Produkten trotzdem nicht, denn Geschmack bleibt subjektiv.
Schwarze Mandel: Fass die Kekse besser nicht an

Schwarze Mandel klingt zunächst nach gebrannten Mandeln, ist aber Gebäck. Die dunklen Marzipan-Mandel-Kekse bekommen ihre Farbe durch Kakao und enthalten reichlich Mandelstücke.
Geschmacklich haben sie bei uns ähnlich eingeschlagen wie das Mandelgebäck. Kräftige Mandel, Kakao und die weiche Gebäckkonsistenz ergeben einen Keks, bei dem die Bereitschaft meiner Zweibeinerin zum Teilen auffällig schnell abnimmt.
Ich hatte für meinen Fragebogen eine Skala von 1 bis „Gib die verdammte Tüte her“ vorgesehen. Die Antwort lag ungefähr bei Stufe 14.
Auch Schwarze Mandel wurde inzwischen nachbestellt.
Elisenlebkuchen: Das schmeckt nicht nach Fabrik
Beim Elisenlebkuchen fällt vor allem die Konsistenz auf. Innen ist er weich und saftig, außen sitzt eine ordentliche Schokoladenschicht. Nüsse und Gewürze bringen genau den Weihnachtsgeschmack mit, den meine Menschen bei einem guten Elisenlebkuchen erwarten.
Die aktuelle Produktbeschreibung nennt unter anderem Mandeln, Haselnüsse, Orangeat, Marzipan, Honig, Zitronat und eine umfangreiche Lebkuchengewürzmischung. Orangeat und Zitronat sind also tatsächlich enthalten. Im fertigen Gebäck empfanden wir sie nicht als unangenehm dominant.
Im direkten Vergleich zu typischem Supermarkt-Lebkuchen war der Unterschied für meine Menschen deutlich. Das Gebäck schmeckt weniger nach standardisiertem Industrieprodukt und stärker nach handwerklich hergestelltem Weihnachtsgebäck.
Auch hier lautet das Urteil eindeutig: Nachkaufkandidat.
Jul-Bomben: Lebkuchen trifft Früchtebrot
Die Jul-Bomben liegen geschmacklich irgendwo zwischen Lebkuchen und Früchtebrot. Sie sind intensiver und fruchtiger als klassischer Lebkuchen und bringen einen leichten Fruchtgeschmack mit.
Bei meiner Zweibeinerin treffen sie damit einfach nicht ganz den persönlichen Geschmack. Das ist allerdings kein Qualitätsproblem. Wer Früchtebrot gern mag, dürfte mit den Jul-Bomben deutlich glücklicher werden.
Genau deshalb gibt es für sie keinen künstlichen Minuspunkt. Ein Produkttest wird schließlich nicht dadurch besser, dass meine Menschen ihre persönlichen Vorlieben zum allgemeingültigen Gesetz erklären.
Laut aktueller Shopbeschreibung verbinden die Jul-Bomben Früchtekuchen und Lebkuchen. Für den fruchtigen Geschmack sorgen unter anderem in Rum eingelegte Orangen, Feigen, Pflaumen, Datteln und Aprikosen. Dazu kommen eine Schokoladenhülle und eine Füllung aus Marzipan und Konfitüre.
Tomatencracker: Welche Tüte?

Die Tomatencracker schmecken deutlich nach Tomate, sind mediterran gewürzt und angenehm crunchy. Du kannst sie problemlos pur essen, meine Menschen können sie sich aber auch sehr gut mit Frischkäse oder Spundekäs vorstellen.
Auf die Frage, wie schnell die Tüte leer war, bekam ich lediglich die Antwort: „Tüte? Welche Tüte?“
Ich gehe davon aus, dass weitere Ermittlungen nicht notwendig sind.
Auch die Tomatencracker würden meine Menschen wieder kaufen.
Zitronen-Dinkel-Nudeln: Butter reicht vollkommen
Von unseren drei Nudelsorten haben wir bislang die Zitronen-Dinkel-Nudeln gekocht. Und ausgerechnet dabei haben meine Menschen auf eine aufwendige Sauce verzichtet.
Die Nudeln kamen lediglich mit etwas Butter auf den Teller, weil das eigene Aroma nicht überdeckt werden sollte. Die Zitrone schmeckt natürlich und angenehm frisch, ohne künstlich oder nach aufgesetztem Zitronenaroma zu wirken. Dinkel bringt einen etwas kräftigeren Nudelgeschmack mit und auch die Konsistenz hat uns überzeugt.
Laut Deine Feinkost werden die veganen Zitronen-Dinkel-Nudeln nach eigener Rezeptur hergestellt und unter anderem mit frisch gekochtem Zitronentee aromatisiert. Wenn du eine Sauce dazu kombinierst, würden wir deshalb etwas wählen, das diesen Eigengeschmack nicht erschlägt. Deine Feinkost liefert zu verschiedenen Produkten außerdem Rezeptideen.
Für uns sind die Zitronen-Dinkel-Nudeln ein klarer Nachkaufkandidat.
Steinpilz und Bärlauch kommen noch in den Topf

Die Steinpilznudeln und Bärlauchnudeln haben wir noch nicht gekocht. Bevor ich jetzt anfange, als Kater Geschmacksnoten trockener Nudeln zu erfinden, sagen wir einfach, wie es ist: Sie stehen noch auf unserem Speiseplan.
Beide Sorten werden von Deine Feinkost als selbstgemacht und vegan angeboten. Laut Produktbeschreibung verzichtet der Anbieter bei ihnen auf Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Farbstoffe.
Wie kräftig die jeweiligen Aromen nach dem Kochen tatsächlich durchkommen und welche Begleitung am besten dazu passt, ergänzen wir nach unserem Praxistest. Knauf-Kauf bleibt schließlich nicht stehen, nur weil ein Artikel veröffentlicht wurde. Weitere Berichte aus meiner Redaktion findest du in der Knauf-Kauf-Übersicht.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Überraschend vernünftig
Manufaktur, Feinkost und hübsche Verpackungen sind drei Begriffe, bei denen meine Menschen normalerweise schon einmal vorsorglich ihre Geldbörse festhalten. Bei Deine Feinkost waren sie von den Preisen dagegen positiv überrascht.
Besonders deutlich wurde das beim Mandelgebäck. Zum Zeitpunkt unseres Tests kosteten 180 Gramm 5,50 Euro. Dem standen acht Euro gegenüber, die meine Zweibeinerin kurz zuvor für 150 Gramm eher durchschnittliches Buttergebäck beim örtlichen Bäcker bezahlt hatte.
Auch bei den übrigen Produkten hatten wir bislang nicht das Gefühl, hauptsächlich für Verpackung oder ein hübsches Manufakturimage zu bezahlen. Die Portionen sind vernünftig und die Qualität war bei unseren bereits probierten Produkten durchgehend überzeugend.
Eine Sache würden meine Menschen trotzdem praktisch finden: Bei einigen Produkten wären verschiedene Packungsgrößen schön. Das ist für unsere Gesamtbewertung allerdings kein wirklicher Kritikpunkt.
Verpackung und Versand: hübsch und praktisch
Unser Paket kam sicher und ohne unnötige Plastik- oder Füllmaterialschlacht an. Die einzelnen Produkte stecken in braunen Standbodenbeuteln mit Sichtfenster und dem Deine-Feinkost-Logo.
Uns gefällt diese Gestaltung nicht nur optisch. Die Beutel lassen sich nach dem Öffnen wieder zuverlässig verschließen, sodass Gebäck, Cracker oder Nudeln nicht sofort umgefüllt werden müssen. Deine Feinkost beschreibt die verwendeten Verpackungen als Kraftpapierbeutel mit Zipper. Die Nudeltüten werden zusätzlich verschweißt.
Vegetarisch oder vegan?
Bei mehreren unserer Produkte gibt es eindeutige Herstellerangaben. Die Steinpilznudeln, Zitronen-Dinkel-Nudeln und Bärlauchnudeln werden aktuell als vegan angeboten.
Meine persönliche Qualitätskontrolle
Meine Menschen haben acht Tüten mit Essen bekommen. Acht. Ich habe sämtliche Verpackungen kontrolliert und weder Huhn noch Lachs noch eine einzige geschmacklose Trockenfutterkugel gefunden. Stattdessen reden sie begeistert über Steinpilznudeln und Jul-Bomben. Ich weiß manchmal wirklich nicht, weshalb ich diese Redaktion leite. Immerhin durfte ich beim BIG Bobby Car Neo RS selbst das Steuer übernehmen.
Besonders irritierend war anschließend die Empörung meiner Zweibeinerin darüber, dass ihr Mandelgebäck leer war. Ich möchte für das Protokoll festhalten, dass sie es selbst verköstigt hat.
Ich war es nicht. Diesmal wirklich nicht.
Was mir und meinen Menschen gefällt
Geschmacklich haben die bisher probierten Produkte bei uns voll eingeschlagen. Besonders Mandelgebäck, Schwarze Mandel, Elisenlebkuchen, Tomatencracker und Zitronen-Dinkel-Nudeln würden meine Menschen wieder kaufen beziehungsweise haben sie teilweise bereits nachbestellt.
Dazu kommen die wiederverschließbaren Verpackungen, die ungewöhnliche Produktauswahl und ein Preisniveau, das wir für die gebotene Qualität überraschend fair finden. Gerade für Menschen, die gern verschiedene Manufakturprodukte ausprobieren, ist die Auswahl interessant.
Auch als Geschenk funktioniert das Sortiment gut. Meine Zweibeinerin weigert sich zwar grundsätzlich, gutes Essen freiwillig wegzugeben, aber ein selbst zusammengestellter Präsentkorb mit Nudeln, Gebäck und saisonalen Produkten wäre gerade zu Weihnachten eine schöne Idee. Wir warten deshalb bereits darauf, welche Winterprodukte noch im Shop auftauchen.
Was mir weniger gefällt
Meine Menschen und ich haben bislang keinen echten Kritikpunkt gefunden, den wir nicht künstlich konstruieren müssten. Die Jul-Bomben treffen lediglich den persönlichen Geschmack meiner Zweibeinerin weniger gut. Das ist kein Produktmangel.
Bei Steinpilz- und Bärlauchnudeln steht der Geschmackstest noch aus. Sollten wir dort oder bei unserer inzwischen erfolgten Nachbestellung etwas entdecken, das unsere Bewertung verändert, aktualisieren wir den Test.
Bis dahin gibt es keinen Minuspunkt nur deshalb, weil ein Produkttest angeblich einen haben muss.
Für wen lohnt sich Deine Feinkost?
Nach unserem bisherigen Test würden meine Menschen Deine Feinkost vor allem Menschen empfehlen, die Wert auf handwerklich hergestellte beziehungsweise entsprechend vom Hersteller als selbstgemacht ausgewiesene Lebensmittel legen und gern besondere Produkte abseits des üblichen Supermarktregals ausprobieren.
Nudelfans können sich beispielsweise verschiedene Sorten zusammenstellen, Weihnachtsfans finden saisonales Gebäck und auch für einen Präsentkorb lässt sich das Sortiment gut kombinieren.
Ob man solche Sachen tatsächlich verschenken sollte, ist eine andere Frage. Ich persönlich sehe nicht ein, warum gutes Essen freiwillig den Haushalt verlassen sollte. Endlich sind meine Zweibeinerin und ich uns einmal einig.
Mein Fazit zu Deine Feinkost
Ein kostenloses Testpaket positiv zu bewerten ist eine Sache. Anschließend auf eigene Rechnung noch einmal im selben Shop zu bestellen, ist deutlich aussagekräftiger. Genau das haben meine Menschen gemacht.
Das Mandelgebäck und Schwarze Mandel waren bereits Nachkaufkandidaten, bevor ich meinen Bericht fertig hatte. Auch Tomatencracker, Elisenlebkuchen und Zitronen-Dinkel-Nudeln haben überzeugt. Dazu kommen faire Preise, praktische wiederverschließbare Verpackungen und eine Auswahl, die deutlich interessanter ist als das übliche Standardprogramm.
Die Steinpilz- und Bärlauchnudeln stehen noch auf unserem Speiseplan und werden später ergänzt. Unser bisheriges Urteil verändert das nicht.
Wir haben keinen echten Minuspunkt gefunden, den wir nicht künstlich konstruieren müssten. Deshalb gibt es von mir die seltene Höchstwertung:
Meine Knauf-Kauf-Wertung: 10/10
Und falls ihr jetzt Mandelgebäck bestellt: Fasst das meiner Zweibeinerin nicht an. Ich möchte hinterher nicht wieder beschuldigt werden.
Kurzcheck: handwerklicher Geschmack, ungewöhnliche Auswahl, überraschend faire Preise, wiederverschließbare Verpackungen und bei uns bereits erfolgreich für eine Nachbestellung verantwortlich.
Transparenzhinweis: Die acht getesteten Produkte wurden meinen Menschen von Deine Feinkost kostenlos als Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt. Es handelt sich nicht um eine bezahlte Kooperation. Unsere Nachbestellung erfolgte anschließend auf eigene Rechnung und ohne Absprache mit Deine Feinkost.
