Die 10 besten Energiespartipps für Zuhause

Jessica Jantz • 14. Mai 2023

10 Energiespartipps, die du im Haushalt anwenden kannst



Deine Stromrechnung ist jeden Monat einfach zu hoch? Du musst immer wieder eine Nebenkosten Nachzahlung berappen? Vielleicht liegt das nicht nur an den gestiegenen Kosten, sondern auch am falschen Umgang mit Elektrizität? Wir haben für dich 10 einfache Strom- und Energiespartipps, die du in deinen Haushalt integrieren kannst!


Tipp 1: Energiesparende Lichtschalter für effiziente Beleuchtung


Energiesparende Lichtschalter sind spezielle Schalter, die darauf ausgelegt sind, den Energieverbrauch von Beleuchtungssystemen zu reduzieren. Sie verfügen oft über Funktionen wie Bewegungssensoren oder Timer, die das Licht automatisch ausschalten, wenn kein Bedarf besteht.


Durch den Einsatz von energiesparenden Lichtschaltern kannst du sicherstellen, dass das Licht nur eingeschaltet ist, wenn es wirklich benötigt wird. Damit kannst du erhebliche Energiekosten sparen. Gehörst du auch zu jenen Menschen, die das Lichtausschalten beim Verlassen des Raumes oft einfach vergessen? Es gibt verschiedene Arten von energiesparenden Lichtschaltern auf dem Markt, darunter solche mit Dimmfunktionen oder Fernsteuerungsmöglichkeiten, um den Energieverbrauch weiter zu optimieren.


Schalte den Lichtschalter ein für eine strahlende Idee! Durch den Einsatz von energiesparenden LED-Lampen anstelle herkömmlicher Glühbirnen kannst du deine Energiekosten deutlich senken. Diese Leuchtmittel haben nicht nur eine lange Lebensdauer, sondern sparen auch bis zu 80% an Energie. Durch den Austausch deiner Beleuchtung kannst du jedes Jahr bis zu 50 Euro sparen und deine Umgebung in hellem Glanz erstrahlen lassen.


Tipp 2: Heizkosten senken mit smarten Thermostaten


Schluss mit dem Energieverlust durch eine überhitzte Wohnung! Nutze die Vorteile smarter Thermostate, um deine Heizkosten zu senken. Mit programmierbaren Thermostaten kannst du die Temperatur zu bestimmten Zeiten automatisch anpassen. Du kannst die Heizung herunterregeln, wenn du nicht zuhause bist, und rechtzeitig vor deiner Rückkehr wieder aufdrehen. Dadurch kannst du bis zu 200 Euro pro Jahr sparen und dabei immer die optimale Raumtemperatur genießen.


Ganz nebenbei nutzt diese Sparmethode natürlich auch der Umwelt. Überheizte Wohnungen haben einen höheren Bedarf an (oft) fossilen Rohstoffen, die ohnehin rares Gut geworden sind.


Tipp 3: Effiziente Nutzung des Kühlschranks für Energieeinsparungen


Mach deinen Kühlschrank zu einem Energiesparmeister! Stelle sicher, dass die Temperatur auf etwa 4-7 Grad Celsius eingestellt ist, um Lebensmittel frisch zu halten und den Energieverbrauch zu minimieren. Halte die Tür auch nicht länger als nötig geöffnet und überprüfe regelmäßig, ob die Dichtungen intakt sind. Durch diese einfachen Maßnahmen kannst du bis zu 50 Euro pro Jahr einsparen und dabei deine Lebensmittel kühl und deine Geldbörse voll halten.


Und ja, im Kühlschrank brennt noch Licht, aber nur, wenn du die Tür öffnest. Vergiss die alten Spielchen aus unserer Kindheit. Wir alle haben schon versucht durch die Kühlschranktür zu beobachten, wann das Licht ausgeht. Aber dadurch verbrauchst du unnötigen Strom, denn je länger die Tür offen ist, desto teurer!


Tipp 4: Standby-Modus ausschalten und Energie sparen


Mach Schluss mit dem unnötigen Energieverbrauch im Standby-Modus! Schalte elektronische Geräte wie Fernseher, Computer und Spielkonsolen komplett aus, wenn du sie nicht verwendest. Die Verwendung von Steckerleisten mit Ein-/Aus-Schalter macht dies besonders einfach. Durch das Ausschalten im Standby-Modus kannst du jedes Jahr bis zu 80 Euro sparen und die Umwelt entlasten.


Übrigens: Wenn du in den Urlaub fährst oder gewisse Geräte wirklich lange nicht nutzt, zieh einfach den Netzstecker. Dann passiert es dir auch nicht, dass du versehentlich vergisst den Standby-Modus auszuschalten.


Tipp 5: Sparsames Wasserverbrauchsverhalten für Einsparungen


Lass das Wasser sparen zu einer täglichen Gewohnheit werden! Beim Zähneputzen oder Händewaschen solltest du den Wasserhahn zudrehen, während du nicht aktiv Wasser benötigst. Das kann pro Jahr bis zu 50 Euro an Wasserkosten einsparen. Zeig der Umwelt und deinem Geldbeutel, dass du ein echter Wasserspar-Champion bist.


Was sind deine fiesen Fallen, wo du mehr Wasser verwendest als nötig? Spülst du unter fließendem Wasser ab? Lässt du beim Duschen und Einseifen das Wasser laufen? Hat deine Klospülung ein Leck? Es wirkt oft nicht so, aber genau diese Fallen sind echte Kostenbringer.


Tipp 6: Effizientes Wäschetrocknen für energiebewusste Haushalte


Stell dich der Herausforderung des energieeffizienten Wäschetrocknens! Anstatt den Trockner zu nutzen, trockne deine Wäsche an der frischen Luft oder auf einem Wäscheständer. Dieses einfache, aber effektive Energiesparverhalten kann dir helfen, bis zu 70 Euro pro Jahr in deinen Sparstrumpf zu stecken! Ganz davon abgesehen bekommt die Wäschen außerhalb der eigenen vier Wände einen herrlichen Duft nach Natur!


Wusstest du eigentlich schon, dass du deine
Wäsche auch bei Minusgraden draußen trocknen kannst? Sie friert zwar ein, ist aber nach kürzester Zeit trocken.


Tipp 7: Energiesparende Koch- und Backmethoden für die Küche


Bringe Energieeffizienz in deine Küche und lass sie zum Herd der Einsparungen werden! Verwende beim Kochen immer passende Deckel auf den Töpfen, um den Energieverlust durch Verdunstung zu minimieren. Nutze den Backofen optimal, indem du mehrere Speisen gleichzeitig zubereitest und die Restwärme ausnutzt. Dadurch kannst du jährlich bis zu 40 Euro an Energiekosten einsparen und gleichzeitig köstliche Mahlzeiten zaubern.


Kleiner Tipp: Du hast eine Heißluftfritteuse Zuhause? Sie kann mehr als du denkst. Du kannst darin Kuchen backen, Brötchen aufbacken, Pommes zaubern und vieles mehr. Wenn du noch nicht im Besitz des praktischen Küchenhelfers bist, lohnt sich die Anschaffung vielleicht. Du sparst mit einer Heißluftfritteuse nicht nur Geld, sondern sogar Kalorien!


Tipp 8: Isolierung und Abdichtung für eine energieeffiziente Umgebung


Bringe deine Energieeinsparungen auf die nächste Stufe mit einer gut isolierten und abgedichteten Umgebung! Überprüfe Fenster und Türen auf Zugluft und undichte Stellen. Durch das Abdichten von Lücken und das Anbringen von Dichtungen kannst du den Energieverlust minimieren. Dadurch sparst du bis zu 100 Euro pro Jahr an Heiz- und Kühlkosten und schaffst eine gemütliche und energieeffiziente Atmosphäre in deinem Zuhause.


Tipp 9: Sonnenenergie nutzen mit Solartechnologie


Mache die Sonne zu deinem Energiespender! Die Installation von Solarpaneelen auf deinem Dach ermöglicht dir die Nutzung sauberer, erneuerbarer Sonnenenergie. Dadurch kannst du nicht nur deinen eigenen Strom erzeugen, sondern auch jährlich bis zu 500 Euro an Energiekosten einsparen. Sei ein Pionier der Solartechnologie und hilf dabei, die Umwelt zu schützen.


Du hast kein eigenes Dach, sondern lebst zur Miete? Sprich mit deinem Vermieter darüber, ob du womöglich ein Balkonkraftwerk anbringen darfst. Die kleinen Helfer sind optimal für Mietwohnungen geeignet, es braucht aber eine Genehmigung. Das
SWR-Fernsehen hat sich mit diesem Thema bereits beschäftigt und verrät dir mehr über die Nutzbarkeit von Balkonkraftwerken.


Tipp 10: Bewusstes Einkaufen von energieeffizienten Geräten


Mache beim Kauf neuer Haushaltsgeräte einen Schritt in Richtung Energieeffizienz! Achte auf das Energielabel und wähle Geräte mit einer hohen Energieeffizienzklasse. Diese verbrauchen weniger Strom und können jährlich bis zu 150 Euro an Energiekosten einsparen. Sei ein cleverer Käufer und investiere in langfristige Einsparungen und einen umweltbewussten Haushalt.


Du hast schon lange Omas liebgewonnenen Kühlschrank in deiner Küche stehen. So sehr du dich mit diesem alten Erbstück auch verbunden fühlst, so wenig dankbar ist dein Geldbeutel dafür. Je älter ein Elektrogerät, desto schlechter meist die Energieeffizienz. Manchmal lohnt es sich daher wirklich, eine neue Investition zu tätigen.


Fazit: Sparen geht auch ohne Einschränkungen


Mit den richtigen Deckeln auf dem Topf oder der Regulierung der Heizung über smarte Thermostate musst du dich nicht in deinem Alltag einschränken. Trotzdem kannst du auf diese Weise sinnvoll Energie sparen und hast am Ende des Jahres mehr Geld auf der hohen Kante. Selbst wenn du nicht alle Tipps sofort umsetzen kannst und magst, helfen dir unsere Anregungen sicher weiter. Du hast Fragen oder noch weitere Spartipps, die wir mit unseren Lesern teilen sollen? Schreib uns, wir kümmern uns darum. 

Frau pflanzt Veilchen in ein Beet
von Jessica Jantz 12. März 2026
Der März-Check: Das Wetter richtig einschätzen Bevor du motiviert ins Gartencenter fährst und den Einkaufswagen volllädst, wirfst du am besten einen realistischen Blick auf deinen Standort. Wohnst du in einer eher milden Weinbauregion oder eher im kühlen Voralpenland? Ein geschützter Stadtbalkon im dritten Stock speichert die Wärme des Tages viel besser als eine Terrasse im Erdgeschoss, die dem Wind voll ausgesetzt ist. Du merkst schnell: März ist nicht gleich März. Die Faustregel lautet, dass du dich jetzt auf Pflanzen konzentrierst, die mit kurzzeitigem Frost um die -5 Grad klarkommen. Alles, was aus dem warmen Gewächshaus direkt in den Verkauf kommt, braucht eine kleine Eingewöhnungsphase. Du kaufst deine Schätze idealerweise dort, wo sie bereits im Freien oder in ungeheizten Hallen stehen. So vermeidest du den Temperaturschock, der viele empfindliche Pflanzen im März eiskalt erwischt. Die harten Kerle: Frostharte Blumen für deinen Balkon Wenn du jetzt schon für leuchtende Farbtupfer sorgen willst, greifst du am besten zu den klassischen Frühblühern. Diese Pflanzen besitzen einen eingebauten Frostschutz in ihren Zellen und trotzen auch kalten Nächten mit Bravour. Besonders beliebt sind Hornveilchen und Stiefmütterchen. Du kannst diese fleißigen Blüher in unzähligen Farben kombinieren, von tiefem Violett über leuchtendes Gelb bis hin zu zarten Pastelltönen. Ein faszinierendes Phänomen bei diesen Blumen: Bei starkem Frost lassen sie kurzzeitig die Köpfe hängen und sehen fast ein bisschen jämmerlich aus. Doch keine Sorge, das ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Sobald die Sonne die Erde erwärmt, pumpen sie wieder Wasser in ihre Stängel und richten sich stolz auf. Diese Pflanzen vertragen Frost im März besonders gut: Hornveilchen und Stiefmütterchen: Die absoluten Allrounder für jeden Balkonkasten. Sie blühen unermüdlich bis weit in den Mai hinein. Zwiebelblumen im Topf: Narzissen, Tulpen und Hyazinthen bringen Struktur und Höhe in deine Gefäße. Lenzrosen (Helleborus): Diese eleganten Schönheiten lieben die Kälte und wirken besonders edel in Einzelkooperation mit Moos. Gänseblümchen (Bellis): Die gefüllten Zuchtformen sind robust und versprühen einen nostalgischen Charme. Vergissmeinnicht: Mit ihrem zarten Blau bilden sie einen tollen Kontrast zu gelben Narzissen. Zwiebelblumen im Topf sind jetzt deine idealen Begleiter, wenn du sofort Ergebnisse sehen willst. Ob strahlend gelbe Osterglocken oder duftende Hyazinthen: Diese Pflanzen bringen sofort echte Frühlingsgefühle auf deinen Balkon. Achte beim Kauf darauf, dass die Knospen noch geschlossen oder erst leicht geöffnet sind. So hast du besonders lange Freude an der Entwicklung der Blütenpracht und siehst jeden Tag einen neuen Fortschritt. Ab wann dürfen Pflanzen auf den Balkon? Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt beschäftigt jeden Hobbygärtner jedes Jahr aufs Neue. Grundsätzlich gilt: Die Natur gibt das Tempo vor. Du beobachtest am besten den Wetterbericht für die kommenden drei bis fünf Tage. Wenn kein massiver Wintereinbruch mit zweistelligen Minusgraden droht, dürfen die oben genannten Sorten raus. Du gewöhnst deine neuen Frühlingsblüher für den Balkon am besten schrittweise an die frische Luft. Wenn du ganz sichergehen willst, stellst du sie anfangs nur tagsüber raus und holst sie bei angekündigtem strengem Frost nachts noch einmal kurz in den geschützten Hausflur. Ein bewährter Trick ist auch das Vlies: Wenn eine besonders kalte Nacht droht, deckst du deine Kästen einfach mit einem Gartenvlies oder einer alten Decke ab. Das hält die Bodenwärme im Topf und schützt die empfindlichen Blütenblätter vor Eiskristallen. Kräuterküche unter freiem Himmel: Winterharte Kräuter auf dem Balkon Nicht nur Blumen ziehen jetzt ein, auch für dein leibliches Wohl kannst du im März bereits sorgen. Viele Kräuter sind echte Überlebenskünstler und halten kühle Temperaturen problemlos aus, solange sie keine Staunässe abbekommen. Heimische, winterharte Kräuter auf dem Balkon sind jetzt ein Muss, wenn du direkt mit der Ernte für frische Quarkpeisen oder Salate beginnen willst. Der große Vorteil von Kräutern im März: Sie wachsen zwar langsamer als im Hochsommer, sind dafür aber viel aromatischer und weniger anfällig für Schädlinge wie Blattläuse. Du nutzt die kühle Phase, um die Pflanzen kräftig werden zu lassen, bevor die große Hitze kommt. Diese Kräuter überstehen die kühlen Märznächte: Schnittlauch: Er ist einer der Ersten, der bei den ersten Sonnenstrahlen kräftig aus der Erde treibt. Er ist absolut frosthart. Petersilie: Sie verträgt kühle Temperaturen ohne Probleme, mag es aber nicht, wenn sie im Wasser steht. Minze: Einmal eingepflanzt, ist sie kaum aufzuhalten. Auch frostige Nächte steckt sie locker weg. Zitronenmelisse: Robust und pflegeleicht, liefert sie dir die Basis für deinen ersten frischen Frühlings-Tee auf dem Balkon. Salbei und Thymian: Diese mediterranen Vertreter sind oft winterhart, sofern sie schon etwas älter und verholzt sind. Frisch gekaufte Jungpflanzen aus dem Supermarkt solltest du hingegen noch etwas schützen. Balkon bepflanzen: Tipps für den perfekten Start Beim Balkon-Bepflanzen im März beachtest du am besten ein paar einfache Regeln, damit deine Mühe belohnt wird. Ein häufiger Fehler ist das Übergießen. Da es im März noch oft regnet und die Sonne noch nicht die Kraft des Hochsommers hat, verdunstet das Wasser viel langsamer. Du gießt deine Pflanzen also eher mäßig und fühlst immer erst mit dem Finger nach, ob die Erde wirklich trocken ist. Eine gute Drainage im Topf ist jetzt Gold wert. Wenn das Wasser im Topf gefriert, dehnen sich die Wurzeln aus und können Schaden nehmen. Achte darauf, dass überschüssiges Wasser immer gut ablaufen kann. Tonscherben über dem Abflussloch oder eine Schicht Blähton am Boden des Gefäßes verhindern, dass deine Pflanzen "nasse Füße" bekommen und bei Frost im Eisblock feststecken. Die Gestaltung: Farbe bekennen gegen das Grau Du kannst den März nutzen, um mit verschiedenen Texturen zu spielen. Da das Angebot an blühenden Pflanzen noch begrenzt ist, arbeitest du am besten mit Blattschmuckpflanzen. Silberblatt (Senecio) oder Efeu sind wunderbare Partner für deine Frühlingsblüher im Balkonkasten. Das silbrige Laub des Silberblatts glitzert bei Reif wunderschön und bildet einen tollen Rahmen für die bunten Hornveilchen. Ein weiterer Tipp für dich: Nutze die unterschiedlichen Höhen. Setze große Narzissen in den Hintergrund oder in die Mitte des Topfes und rahme sie mit niedrigen Primeln oder Stiefmütterchen ein. So wirkt dein Balkon direkt üppig und professionell gestaltet. Primeln sind übrigens wunderbare Farbtupfer, aber sie sind etwas durstiger als Stiefmütterchen. Du platzierst sie am besten dort, wo du sie beim Gießen gut erreichst. Zusammenfassung für deinen Frühlingsstart Du siehst, der März bietet dir trotz kühler Nächte schon jede Menge Möglichkeiten. Wenn du dich an die robusten Klassiker hältst, kannst du eigentlich nichts falsch machen. Deine Auswahl an frostharten Blumen sorgt dafür, dass du dich jeden Morgen beim Blick aus dem Fenster über ein Stück Natur freuen kannst. Gönne deinen Pflanzen hochwertige Erde und einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Die Sonne im März ist zwar noch nicht heiß, aber sie reicht völlig aus, um die Blütenbildung anzuregen. Wenn du dann noch die winterharten Kräuter für deinen Balkon einplanst, hast du die perfekte Mischung aus Optik und Nutzen geschaffen.  Genieße die Zeit beim Pflanzen und das wunderbare Gefühl, wenn unter deinen Händen das erste frische Grün der Saison entsteht. Der Frühling wartet nicht auf den Mai – er beginnt genau jetzt auf deinem Balkon, wenn du ihn lässt.
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