Abnehmen mit Spazierengehen – so funktioniert es wirklich

Jessica Jantz • 19. Februar 2024

Spazierengehen zum Abnehmen - so nutzt du Schritte

Du hast schon ewig keinen Sport mehr getrieben, möchtest aber ein paar Pfunde verlieren? Unabhängig von deinem Alter kann der gute alte Spaziergang dein Gamechanger werden. Zugegeben, die meisten Menschen verbinden Spaziergänge mit dem Rentenalter, aber das ist ein fieses Vorurteil. Schritt für Schritt reduzierst du nicht nur deine Bequemlichkeit, sondern kommst deinem Ziel des Gewichtsverlust deutlich näher. Ein klarer Vorteil: Du kommst nicht zu schnell aus der Puste und kannst dir langfristig mehr Kondition aufbauen. 

Person steht auf der Waage und jubelt

Wie viele Kalorien verbrennt Spazierengehen?


Die Frage aller Fragen, die sich jeder Abnehmwillige stellt, ist die nach dem Kalorienverbrauch. Eine Stunde Joggen verbrennt mehr Kalorien als Spazieren, das ist klar. Einen Effekt gibt es aber trotzdem. Hierbei musst du beachten, dass deine individuellen Umstände eine Hauptrolle spielen. Wiegst du mehr, verbrennst du mehr. Eine Rolle spielt außerdem deine Geschwindigkeit. Saust du im Speed-Modus durch den Park, kommt dein Körper stärker auf Touren als beim gemütlichen Bummel über die Wege. Hier ein paar Beispielwerte, die du als Richtlinie nutzen kannst:


  • 30 Minuten Spazieren verbrennt bei einer 70 KG-schweren Person rund 180 Kalorien.
  • 30 Minuten Spazieren verbrennt bei einer 84 KG-schweren Person rund 222 Kalorien.


Du siehst also, dass dein Gewicht eine große Rolle spielt. Wiegst du 84 Kilo und gehst eine Stunde spazieren, sind rund 444 Kalorien danach verschwunden. Aber auch Individualfaktoren wie deine Muskulatur in den Beinen sind ausschlaggebend. Grundsätzlich verbrennen Körper mit mehr Muskeln auch mehr Kalorien. Hast du einen hohen Körperfettanteil, kann es länger dauern.


Wie fange ich das Spazierengehen am besten an?


Der Einstieg ins Spazierengehen ist easy und erfordert keine spezielle Ausrüstung oder Vorbereitung. Alles, was du tun musst, ist den inneren Schweinehund zu überwinden und loszulaufen. Die folgenden Tipps helfen dir dabei, nicht gleich beim ersten Marsch eine mentale „Panne“ zu erleben.


  • Setze dir realistische Ziele: Beginne mit kurzen Distanzen, die du ohne Probleme bewältigen kannst. Ein täglicher 15- bis 30-minütiger Spaziergang ist ein hervorragender Anfang. Steigere die Dauer und Intensität schrittweise, sobald du dich wohler fühlst.
  • Wähle die richtigen Schuhe: Obwohl du keine spezielle Ausrüstung benötigst, sind bequeme Schuhe entscheidend. Sie sollten gut passen und deine Füße unterstützen, um Blasen und Druckstellen zu vermeiden.
  • Finde deinen Rhythmus: Manche Menschen genießen die Ruhe des Morgens, während andere lieber am Abend spazieren gehen. Experimentiere mit verschiedenen Tageszeiten, um herauszufinden, wann du am fittesten bist.
  • Variiere deine Routen: Um die Motivation hoch zu halten, wechsle regelmäßig deine Laufstrecken. Entdecke neue Parks, Stadtteile oder ländliche Wege. Die Abwechslung hält nicht nur deine Spaziergänge interessant, sondern fordert auch unterschiedliche Muskelgruppen heraus.
  • Mache es gesellschaftlich: Ein Spaziergang mit Freunden, Familie oder einem vierbeinigen Begleiter kann zusätzliche Motivation bieten. Die soziale Komponente macht Spaß und lässt die Zeit schneller vergehen.
  • Integriere Spaziergänge in deinen Alltag: Nutze die Gelegenheiten für kurze Spaziergänge zwischendurch. Steige eine Station früher aus dem Bus oder der Bahn aus oder parke dein Auto weiter entfernt vom Zielort.
  • Höre auf deinen Körper: Beginne langsam und steigere die Intensität nur, wenn du dich dabei wohl fühlst. Dein Körper wird dir signalisieren, was er verträgt und wann es Zeit für eine Pause ist.


Kleiner Tipp: Hast du eine Smartwatch? Falls ja, nutze die Möglichkeit und aktiviere Challenges. Damit steigerst du deine eigene Motivation und kannst deine Fortschritte festhalten.


Deine gesundheitlichen Vorzüge des Spazierengehens


Der tägliche Spaziergang ist wunderbar zum Abnehmen geeignet, es gibt aber noch jede Menge weitere Benefits für deine Gesundheit. Die deutsche Herzstiftung berichtet, dass schon 10 bis 20 Minuten Spazieren pro Tag das Herz-Kreislauf-Risiko um bis zu 20 % absenken kann. Da unser Herz der Lebensmotor ist, sollten wir es schützen, wo immer es geht! Hier ein paar deiner Benefits, wenn du den Spaziergang täglich in dein Leben lässt:


  • Verbesserung der Herz-Kreislauf-Gesundheit: Regelmäßiges Spazierengehen stärkt dein Herz, senkt den Blutdruck und verbessert die Blutzirkulation. Es reduziert das Risiko von Herzkrankheiten und Schlaganfällen, indem es dir hilft, die "schlechten" LDL-Cholesterinwerte zu senken und die "guten" HDL-Cholesterinwerte zu erhöhen.
  • Stärkung der Muskeln und Knochen: Das regelmäßige Gehen fördert deine Muskelkraft und verbessert die Ausdauer. Es trägt auch zur Knochengesundheit bei, indem es das Risiko von Osteoporose verringert und die Knochendichte erhöht.
  • Verbesserung der mentalen Gesundheit: Spazierengehen hat eine stark positive Wirkung auf die psychische Gesundheit. Es kann Stress, Angstzustände und Depressionen lindern. Die Bewegung im Freien, besonders in grünen Umgebungen, steigert das Wohlbefinden und hilft, den Geist zu klären.
  • Steigerung der Energie und des Wohlbefindens: Regelmäßige Spaziergänge können deinen Energielevel steigern, indem sie die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung des Körpers verbessern. Dies führt zu einem natürlichen Energieschub, der dich den ganzen Tag über aktiv hält.
  • Förderung der Verdauung: Spazierengehen unterstützt das Verdauungssystem. Eine leichte Bewegung nach den Mahlzeiten hilft, die Nahrung effizienter zu verarbeiten und kann Blähungen sowie Unwohlsein vorbeugen.
  • Verbesserung der Schlafqualität: Regelmäßige Spaziergänger berichten oft von einer besseren Schlafqualität. Die körperliche Aktivität hilft, den Körper zu ermüden, was zu einem tieferen und erholsameren Schlaf führt.
  • Soziale Interaktion: Obwohl Spazierengehen eine großartige Solo-Aktivität sein kann, bietet es auch die Möglichkeit, Zeit mit Freunden oder der Familie zu verbringen. Gemeinsame Spaziergänge können die sozialen Bindungen stärken und bieten eine gesunde Plattform für Gespräche und Austausch.


Optimale Schrittzahl pro Tag zum Abnehmen


Wenn du denkst, dass Abnehmen eine Mammutaufgabe ist, die nur mit stundenlangem Schwitzen im Fitnessstudio zu erreichen ist, dann haben wir gute Nachrichten für dich: Die Magie liegt in deinen Füßen, genauer gesagt in den Schritten, die du täglich machst. Jetzt fragst du dich sicher, wie viele Schritte du setzen musst, um die Pfunde purzeln zu lassen, ohne dabei den Spaß am Leben zu verlieren. Die Antwort ist einfacher und erreichbarer, als du denkst.


Die goldene Zahl, die oft herumgeworfen wird, ist 10.000 Schritte pro Tag. Aber lass uns ehrlich sein: Für viele von uns, die einen Großteil des Tages am Schreibtisch gekettet sind, kann diese Zahl eher entmutigend als motivierend wirken. Die gute Nachricht ist, dass neuere Studien zeigen, dass auch schon weniger Schritte einen positiven Effekt auf dein Gewicht und deine Gesundheit haben können. Es geht nicht darum, die 10.000 als unumstößliche Regel zu sehen, sondern eher darum, von wo du startest und schrittweise hochzuschalten.


Stell dir vor, du beginnst mit 5.000 Schritten am Tag. Das klingt schon viel machbarer, oder? Und hier kommt der Clou: Indem du täglich nur ein bisschen mehr gehst, steigerst du nicht nur langsam aber sicher deine Fitness und verbrennst Kalorien, sondern machst das Ganze auch zu einem festen Bestandteil deines Lebensstils – ganz ohne den Druck und die Angst, zu scheitern.


Das Tolle am Schrittezählen ist, dass jeder Schritt zählt – ob du nun zum Bus läufst, mit dem Hund rausgehst oder während der Mittagspause einen Spaziergang machst. Jede Bewegung bringt dich deinem Ziel näher, und bevor du dich versiehst, wirst du feststellen, dass du mehr Energie hast, besser schläfst und vielleicht sogar die Jeans von letztem Jahr wieder passt.


Letztendlich ist die optimale Schrittzahl die, die du regelmäßig erreichen und übertreffen kannst, ohne dich überfordert zu fühlen. Beginne mit einem Ziel, das für dich erreichbar ist, und steigere es von dort aus. Die Reise zum Abnehmen muss keine Qual sein – sie kann tatsächlich ziemlich erfrischend sein, wenn du sie Schritt für Schritt angehst.


Die häufigsten Fehler beim Spazierengehen vermeiden


Wenn es ums Spazierengehen geht, denken viele sofort an ein gemütliches Dahinschlendern, bei dem man die Seele baumeln lässt. Doch halt – da steckt mehr Power drin, als man denkt, vor allem wenn es ums Abnehmen geht. Aber hey, selbst die einfachsten Aktivitäten haben ihre Tücken. Also, bevor du die Sneaker schnürst und dich auf den Weg machst, lass uns ein paar der häufigsten Fehler beim Spazierengehen durchgehen, die deinen Gewichtsverlust sabotieren könnten.


  • Zu wenig Tempo: Langsam und stetig gewinnt das Rennen? Nicht unbedingt, wenn dein Ziel der Fettabbau ist. Ein Spaziergang, bei dem du die Blumen am Wegesrand zählst, ist zwar nett fürs Gemüt, bringt aber deinen Stoffwechsel nicht in Schwung. Versuche, dein Tempo so zu wählen, dass du dich noch unterhalten, aber nicht singen könntest. Das ist der Sweet Spot.
  • Inkonstanz ist der Stimmungskiller Nr. 1: Sporadische Spaziergänge sind wie eine Netflix-Serie, die du nie zu Ende schaust. Du weißt, dass es gut für dich ist, aber irgendwie kommst du nicht dazu. Regelmäßigkeit ist der Schlüssel. Finde einen Rhythmus, der zu dir passt, und bleib dabei. Dein Körper und deine Waage werden es dir danken.
  • Die gleiche alte Route: Immer den gleichen Weg entlangzutrotten kann schnell langweilig werden. Abwechslung ist nicht nur die Würze des Lebens, sondern hält auch deine Motivation am Brennen. Wechsel deine Routen, erkunde neue Gegenden und fordere dich selbst heraus, indem du Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wählst.
  • Schlechte Haltung:  Schlurfen ist für Zombies. Achte auf eine aufrechte Haltung, mit zurückgezogenen Schultern und einem festen Kern. Das sieht nicht nur besser aus, es hilft auch, mehr Kalorien zu verbrennen und vermeidet unnötige Belastungen.
  • Vernachlässigung der Oberkörperbewegung: Deine Arme einfach nur baumeln zu lassen, ist eine verpasste Gelegenheit. Schwinge sie! Das erhöht nicht nur den Kalorienverbrauch, sondern verbessert auch deine Balance und Koordination.
  • Die falschen Schuhe: Das ist wie mit schlechtem Kaffee am Morgen - einfach nur enttäuschend. Investiere in ein gutes Paar Laufschuhe, die deinen Füßen die Unterstützung geben, die sie brauchen. Deine Füße, Knie und dein Rücken werden es dir danken.


Fazit: Sitzt du noch, oder läufst du schon?


Fertig gelesen? Dann hast du hoffentlich schon die Laufschuhe in der Hand und machst dich gerade für die ersten 2.000 Schritte bereit. Denke dran: Du musst nicht gleich die Erde umrunden und auch nicht einmal quer durch deinen Heimatort laufen. Bekanntlich will „gut Ding Weile haben“ und jeder Schritt den du gehst, ist einer in die richtige Richtung. 

Frau pflanzt Veilchen in ein Beet
von Jessica Jantz 12. März 2026
Der März-Check: Das Wetter richtig einschätzen Bevor du motiviert ins Gartencenter fährst und den Einkaufswagen volllädst, wirfst du am besten einen realistischen Blick auf deinen Standort. Wohnst du in einer eher milden Weinbauregion oder eher im kühlen Voralpenland? Ein geschützter Stadtbalkon im dritten Stock speichert die Wärme des Tages viel besser als eine Terrasse im Erdgeschoss, die dem Wind voll ausgesetzt ist. Du merkst schnell: März ist nicht gleich März. Die Faustregel lautet, dass du dich jetzt auf Pflanzen konzentrierst, die mit kurzzeitigem Frost um die -5 Grad klarkommen. Alles, was aus dem warmen Gewächshaus direkt in den Verkauf kommt, braucht eine kleine Eingewöhnungsphase. Du kaufst deine Schätze idealerweise dort, wo sie bereits im Freien oder in ungeheizten Hallen stehen. So vermeidest du den Temperaturschock, der viele empfindliche Pflanzen im März eiskalt erwischt. Die harten Kerle: Frostharte Blumen für deinen Balkon Wenn du jetzt schon für leuchtende Farbtupfer sorgen willst, greifst du am besten zu den klassischen Frühblühern. Diese Pflanzen besitzen einen eingebauten Frostschutz in ihren Zellen und trotzen auch kalten Nächten mit Bravour. Besonders beliebt sind Hornveilchen und Stiefmütterchen. Du kannst diese fleißigen Blüher in unzähligen Farben kombinieren, von tiefem Violett über leuchtendes Gelb bis hin zu zarten Pastelltönen. Ein faszinierendes Phänomen bei diesen Blumen: Bei starkem Frost lassen sie kurzzeitig die Köpfe hängen und sehen fast ein bisschen jämmerlich aus. Doch keine Sorge, das ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Sobald die Sonne die Erde erwärmt, pumpen sie wieder Wasser in ihre Stängel und richten sich stolz auf. Diese Pflanzen vertragen Frost im März besonders gut: Hornveilchen und Stiefmütterchen: Die absoluten Allrounder für jeden Balkonkasten. Sie blühen unermüdlich bis weit in den Mai hinein. Zwiebelblumen im Topf: Narzissen, Tulpen und Hyazinthen bringen Struktur und Höhe in deine Gefäße. Lenzrosen (Helleborus): Diese eleganten Schönheiten lieben die Kälte und wirken besonders edel in Einzelkooperation mit Moos. Gänseblümchen (Bellis): Die gefüllten Zuchtformen sind robust und versprühen einen nostalgischen Charme. Vergissmeinnicht: Mit ihrem zarten Blau bilden sie einen tollen Kontrast zu gelben Narzissen. Zwiebelblumen im Topf sind jetzt deine idealen Begleiter, wenn du sofort Ergebnisse sehen willst. Ob strahlend gelbe Osterglocken oder duftende Hyazinthen: Diese Pflanzen bringen sofort echte Frühlingsgefühle auf deinen Balkon. Achte beim Kauf darauf, dass die Knospen noch geschlossen oder erst leicht geöffnet sind. So hast du besonders lange Freude an der Entwicklung der Blütenpracht und siehst jeden Tag einen neuen Fortschritt. Ab wann dürfen Pflanzen auf den Balkon? Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt beschäftigt jeden Hobbygärtner jedes Jahr aufs Neue. Grundsätzlich gilt: Die Natur gibt das Tempo vor. Du beobachtest am besten den Wetterbericht für die kommenden drei bis fünf Tage. Wenn kein massiver Wintereinbruch mit zweistelligen Minusgraden droht, dürfen die oben genannten Sorten raus. Du gewöhnst deine neuen Frühlingsblüher für den Balkon am besten schrittweise an die frische Luft. Wenn du ganz sichergehen willst, stellst du sie anfangs nur tagsüber raus und holst sie bei angekündigtem strengem Frost nachts noch einmal kurz in den geschützten Hausflur. Ein bewährter Trick ist auch das Vlies: Wenn eine besonders kalte Nacht droht, deckst du deine Kästen einfach mit einem Gartenvlies oder einer alten Decke ab. Das hält die Bodenwärme im Topf und schützt die empfindlichen Blütenblätter vor Eiskristallen. Kräuterküche unter freiem Himmel: Winterharte Kräuter auf dem Balkon Nicht nur Blumen ziehen jetzt ein, auch für dein leibliches Wohl kannst du im März bereits sorgen. Viele Kräuter sind echte Überlebenskünstler und halten kühle Temperaturen problemlos aus, solange sie keine Staunässe abbekommen. Heimische, winterharte Kräuter auf dem Balkon sind jetzt ein Muss, wenn du direkt mit der Ernte für frische Quarkpeisen oder Salate beginnen willst. Der große Vorteil von Kräutern im März: Sie wachsen zwar langsamer als im Hochsommer, sind dafür aber viel aromatischer und weniger anfällig für Schädlinge wie Blattläuse. Du nutzt die kühle Phase, um die Pflanzen kräftig werden zu lassen, bevor die große Hitze kommt. Diese Kräuter überstehen die kühlen Märznächte: Schnittlauch: Er ist einer der Ersten, der bei den ersten Sonnenstrahlen kräftig aus der Erde treibt. Er ist absolut frosthart. Petersilie: Sie verträgt kühle Temperaturen ohne Probleme, mag es aber nicht, wenn sie im Wasser steht. Minze: Einmal eingepflanzt, ist sie kaum aufzuhalten. Auch frostige Nächte steckt sie locker weg. Zitronenmelisse: Robust und pflegeleicht, liefert sie dir die Basis für deinen ersten frischen Frühlings-Tee auf dem Balkon. Salbei und Thymian: Diese mediterranen Vertreter sind oft winterhart, sofern sie schon etwas älter und verholzt sind. Frisch gekaufte Jungpflanzen aus dem Supermarkt solltest du hingegen noch etwas schützen. Balkon bepflanzen: Tipps für den perfekten Start Beim Balkon-Bepflanzen im März beachtest du am besten ein paar einfache Regeln, damit deine Mühe belohnt wird. Ein häufiger Fehler ist das Übergießen. Da es im März noch oft regnet und die Sonne noch nicht die Kraft des Hochsommers hat, verdunstet das Wasser viel langsamer. Du gießt deine Pflanzen also eher mäßig und fühlst immer erst mit dem Finger nach, ob die Erde wirklich trocken ist. Eine gute Drainage im Topf ist jetzt Gold wert. Wenn das Wasser im Topf gefriert, dehnen sich die Wurzeln aus und können Schaden nehmen. Achte darauf, dass überschüssiges Wasser immer gut ablaufen kann. Tonscherben über dem Abflussloch oder eine Schicht Blähton am Boden des Gefäßes verhindern, dass deine Pflanzen "nasse Füße" bekommen und bei Frost im Eisblock feststecken. Die Gestaltung: Farbe bekennen gegen das Grau Du kannst den März nutzen, um mit verschiedenen Texturen zu spielen. Da das Angebot an blühenden Pflanzen noch begrenzt ist, arbeitest du am besten mit Blattschmuckpflanzen. Silberblatt (Senecio) oder Efeu sind wunderbare Partner für deine Frühlingsblüher im Balkonkasten. Das silbrige Laub des Silberblatts glitzert bei Reif wunderschön und bildet einen tollen Rahmen für die bunten Hornveilchen. Ein weiterer Tipp für dich: Nutze die unterschiedlichen Höhen. Setze große Narzissen in den Hintergrund oder in die Mitte des Topfes und rahme sie mit niedrigen Primeln oder Stiefmütterchen ein. So wirkt dein Balkon direkt üppig und professionell gestaltet. Primeln sind übrigens wunderbare Farbtupfer, aber sie sind etwas durstiger als Stiefmütterchen. Du platzierst sie am besten dort, wo du sie beim Gießen gut erreichst. Zusammenfassung für deinen Frühlingsstart Du siehst, der März bietet dir trotz kühler Nächte schon jede Menge Möglichkeiten. Wenn du dich an die robusten Klassiker hältst, kannst du eigentlich nichts falsch machen. Deine Auswahl an frostharten Blumen sorgt dafür, dass du dich jeden Morgen beim Blick aus dem Fenster über ein Stück Natur freuen kannst. Gönne deinen Pflanzen hochwertige Erde und einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Die Sonne im März ist zwar noch nicht heiß, aber sie reicht völlig aus, um die Blütenbildung anzuregen. Wenn du dann noch die winterharten Kräuter für deinen Balkon einplanst, hast du die perfekte Mischung aus Optik und Nutzen geschaffen.  Genieße die Zeit beim Pflanzen und das wunderbare Gefühl, wenn unter deinen Händen das erste frische Grün der Saison entsteht. Der Frühling wartet nicht auf den Mai – er beginnt genau jetzt auf deinem Balkon, wenn du ihn lässt.
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